2018 wird ein gutes Jahr! Fünf Gründe, die dafür sprechen…

  1. Gut beginnt bei uns!
    Die Makro-Ebene (Umfeld, Gesellschaft, globale Situation) ist zwar nur bedingt beeinflussbar, auf der Mikro-Ebene (persönliche Verantwortungsbereiche / Lebensbereiche) aber können wir handeln. Wir haben es selbst in der Hand. Positive Veränderung beginnt bei uns. Wir können uns entscheiden, 2018 zu einem guten Jahr zu machen – und mit konkreten Schritten beginnen. Ich nehme meine Position bewusst ein: im Beruf, Partnerschaft, Familie, für mich persönlich. Ich kann mich neu in meine wichtigsten Beziehungen investieren. Ich gebe beruflich mein Bestes. Ich kann mich selbst ernst nehmen und auf meine Bedürfnisse achten (Time-Out’s, Reflexion, Sport, Ernährung etc.). Wir lassen uns nicht fernsteuern, sondern setzen selbst die Akzente.
  2. Wir haben alle Ressourcen, die zum Handeln nötig sind!
    Vorsätze sind nur eine Entschuldigung für ausbleibendes eigenverantwortliches Handeln. Was mir wirklich wichtig ist, tue ich – jetzt. Deshalb: wir vergessen Vorsätze und Ziele und optimieren stattdessen das System, das heißt unseren Lebensstil. Alles, was mir wichtig ist, baue ich in mein tägliches Leben ein. Ich wünsche mir mehr Zeit für Reflexion und Planung? Jeden Tag 30 Minuten früher aufstehen und dieses Zeitfenster nutzen. Ich sollte mehr Sport treiben? Ich baue meinen Lieblingssport fest in meinen Tages-/Wochenablauf ein. Investition in meine Partnerschaft? Ein Abend pro Woche mit gemeinsamen Essen und Austausch ist ab sofort gebucht – dafür schneide ich weniger Wichtiges weg. Wenn wir das System optimieren, sind bessere Ergebnisse in jedem Lebensbereich die automatische Konsequenz.
  3. Erfolg und Misserfolg liegen in der Perspektive!
    Wir sehen meist nur den Augenblick und weniger das ganze Bild – das positive Potenzial in negativen Ereignissen. Etwas provokanter: Krisen sind unsere Freunde, weil sie uns zwingen, den Tatsachen ins Auge zu schauen, weil sie uns beweglich machen und neue Lösungen verlangen. Das schafft Raum für Aufbruch und Veränderung. Im (vermeintlichen) Misserfolg liegt immer Potenzial – es hängt von unserem Blickwinkel ab. Erster Schritt: wir denken radikal neu und sind für alles und jeden dankbar! Praktische Umsetzung: ich mache mir jeden Morgen 2-3 Dinge bewusst, für die ich dankbar bin. Das verändert unseren Blickwinkel von einem Negativ-Fokus auf einen Positiv-Fokus – und wird Potenzial heben, das sonst ungenutzt bleibt. Frei nach Dr. Siegfried Buchholz: Je älter ich werde, desto mehr erkenne ich, dass Dankbarkeit der Schüssel zum Glück ist!
  4. Zukunft macht Spass!
    Die Zukunft hat den Vorteil, dass sie nicht festgelegt ist. Zukunft ist formbar und jeder Einzelne formt sie mit. Wie wir heute leben und welche Entscheidungen wir heute treffen, entscheidet unsere Ergebnisse morgen. Das heißt, wir formen unsere Zukunft – das macht Spaß! Indem wir mutig und proaktiv vorwärts gehen, glaubensvoll und positiv sprechen, andere bestätigen und anfeuern, bauen wir nicht nur an einer guten Zukunft, sondern werden auch zu einer Ermutigung und Inspiration für Andere. Darauf wartet unser Umfeld schon lange…
  5. Die beste Zeit ist heute!
    Fakt ist: Heute ist die einzige Zeit, die wir zum Leben haben. Deshalb geht es darum, mit Entschiedenheit im Hier und Jetzt zu leben. Reinhard Sprenger formuliert dazu vier Leitsätze. Im Hier und Jetzt lebe ich, wenn ich 1. die Vergangenheit ehre, aber hinter mir lasse; 2. wenn ich mein Glück nicht in die Zukunft verlege (z.B. von der Erreichung bestimmter Ziele abhängig mache); 3. wenn ich aufhöre, mich zu vergleichen; 4. wenn ich Verantwortung übernehme, aber mich nicht ständig für alles schuldig fühle.

2018 ist eine neue Zeit. Wir steigen aus dem Alten aus – Opfermodus, Schuldzuweisung, Jammertal – und nehmen unsere Eigenverantwortung proaktiv an. Dann kann es ein richtig gutes Jahr werden!