6 Gründe, warum 2017 ein gutes Jahr wird!

Die Welt verändert sich gewaltig. Manche Herausforderung bringt uns an unsere Grenzen. Viele sehen schwarz. Das muss nicht sein. Denn für uns gilt Optimismus statt Pessimismus. Deshalb hier 6 Gründe, warum 2017 ein gutes Jahr wird:

  1. „Gut“ beginnt bei uns! Wir haben es selbst in der Hand. Positive Veränderung beginnt bei uns. Wir sind zwar nicht losgelöst von den Umständen, aber auch nicht abhängig von ihnen. Jeder Einzelne kann sich entscheiden, 2017 zu einem guten Jahr zu machen. Und mit konkreten Schritten beginnen. Das fängt direkt bei uns an und kann bedeuten, zunächst einmal seine Position bewusst einzunehmen und Eigenverantwortung wahrzunehmen. Führungsverantwortung übernehmen: Im Beruf, in der Ehe und Familie, für sich selbst. Negative Erfahrungen und Prägungen ablegen. Das eigene Denken und Reden erneuern. Die verschiedenen Lebensbereiche entwickeln. Neue Ziele setzen und ein neues „Glaubensprojekt“ aktivieren.  Das persönliche „Land“ kultivieren, bebauen, bewässern und für gute Früchte sorgen. Dann wird es definitiv ein gutes Jahr.
  2. Wir führen! Vorbilder sind gefragt – gerade in ungewissen Zeiten. Deshalb ist jeder von uns per Definition eine Führungskraft und nimmt Einfluss. Nicht direkt auf das Weltgeschehen, aber auf sein Umfeld, die Leute um uns herum. Wie ein Stein, der ins Wasser fällt und Kreise zieht. Indem wir mutig, integer und proaktiv vorwärts gehen, glaubensvoll und positiv sprechen, andere bestätigen und anfeuern, werden wir zu einer Ermutigung und Inspiration für andere. Wir ziehen positive Kreise und „stecken“ andere an. Lasst uns einen Aufstand anzetteln: einen Aufstand zum Guten, zur Verbesserung, zum Nicht-Aufgeben, zum Dran-Bleiben, einen Aufstand zur Innovation, Nächstenliebe, Klarheit und Orientierung.
  3. Zukunft macht Spass! Die Zukunft hat den Vorteil, dass sie nicht festgelegt ist. Zukunft ist formbar, wir können sie mit-formen – das macht Spass. Wie wir heute leben und heute Entscheidungen treffen, entscheidet unsere Ergebnisse morgen. Deshalb gilt, mit ganzem Einsatz und ganzer Hingabe an einer guten Zukunft zu arbeiten: im Job, in der Familie, in der Ehe, im persönlichen Leben.
  4. Krisen sind Chancen! Nicht neu, aber immer wieder wahr: Krisen sind Chancen. Sie brechen alte Strukturen auf, wohl oder übel kommt der Status Quo auf den Prüfstand. Krisen fordern uns heraus, machen uns beweglich, sie verlangen nach neuen Lösungen. Krisen zwingen uns, den Tatsachen ins Auge zu schauen und nach neuen Antworten zu suchen. Das schafft Raum für Veränderung – und damit Verbesserung. Wichtig: let´s face it – wir verdrängen nicht und ducken uns nicht (mehr) weg, sondern stellen uns den Fakten und beginnen mit konkreter Veränderung.
  5. Sorgen sind out! Aktuelle Umfrage unter Menschen über 65, was sie rückblickend am meisten in ihrem Leben bereuen. Antwort: Die meisten Menschen bereuen, sich so viele Sorgen in ihrem Leben gemacht zu haben. Sie wünschten sich die Zeit zurück, die sie in Sorge verbracht hatten. Ihr Ratschlag fürs Leben: sich nicht mehr (oder zumindest weniger) zu sorgen. Also: Sorgen sind out, Vertrauen ist in! Vertrauen in wen? Am besten in jemanden, der größer und stärker ist als wir und uns gleichzeitig sehr wohlgesonnen…
  6. Die beste Zeit ist heute! Wer glaubt, früher war alles besser, lebt im Gestern. Wer glaubt, morgen wird alles schlimmer, stellt die Weichen Richtung Abstellgleis. Wann, wenn nicht jetzt? Wir haben nur diese Zeit zum Leben – und zum Gestalten. Dabei sind wir nicht allein. Es ist Zeit, uns neu in unsere wichtigsten Beziehungen zu investieren. Die Beziehung zu uns, zu unseren Mitmenschen und zu Gott. Ich persönlich bin überzeugt: Gott ist für uns und will uns in eine gute Zukunft führen. Er hat uns positioniert, um zu Gestalten und zu Verwalten, damit wir aus den anvertrauten Ressourcen etwas machen, damit wir gut managen und führen. Es ist Zeit, unsere Position einzunehmen. Jetzt!

 

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